Tipps für die digitale Spiegelreflexkamera
Eine digitale Spiegelreflexkamera verspricht wunderbare und einzigartige Bilder – kein Vergleich mit einer noch so hochwertigen Handykamera oder Digicam. Doch sollten beim Kauf und beim Fotografieren ein paar Dinge beachtet werden – auf diese soll im Folgenden näher eingegangen werden.
Tipps beim Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera
Wer in den Laden kommt, ist erst einmal erschlagen von der unendlich großen Auswahl an Kameras, die es in diesem Bereich so gibt. Daher sollte man sich bei dem Kauf unbedingt Zeit nehmen und sich nicht unter Druck setzen – lieber noch einmal eine Nach drüber schlafen als in Eile schnell eine digitale Spiegelreflexkamera mitzunehmen. Wertvolle Tipps bezüglich empfehlenswerter Modelle kursieren häufig auch im Bekanntenkreis – einfach mal nachfragen! Wichtig es auch, die in Frage kommenden Modelle direkt miteinander zu vergleichen. Dabei auch ruhig in die Hand nehmen um so ein stärkeres Gefühl für die jeweilige Kamera zu bekommen. Hierbei empfiehlt es sich, lieber ein lokales Fotofachgeschäft aufzusuchen, da man sich bei Fragen unmittelbar an den Verkäufer werden kann. Häufig gibt es hier außerdem auch umfassende Zusatzangebote wie Reparaturannahmen und Kundenrabatte!

Objektiv (c) A.Dreher / pixelio
Tipps für die Benutzung der digitalen Spiegelreflexkamera
Dank einer digitalen Spiegelreflexkamera lässt sich wunderbar mit der Tiefenschärfe experimentieren. Hierbei kann man beispielsweise mit einer kleinen Blende, also mit einem Wert von ca. f16 bis f22, ideale Landschaftsaufnahmen aufnehmen, größere Blenden, ca. f2, rücken Details wirkungsvoll in den Mittelpunkt. Über eine manuelle Wahl bei der Belichtungszeit kann man ebenfalls spannende Resultate erzeugen.
Häufig entstehen auch bei dem Abbilden von Gebäuden unschöne stürzende Linien und die Bauwerke scheinen spitz zuzulaufen oder gar umzufallen. Dieses lässt sich zwar mithilfe einer nachträglichen Bildbearbeitung korrigieren, ist aber mühevoll und aufwendig. Schon bei der Aufnahme ist dieses Szenario jedoch vermeidbar. Hierbei sollte mit der digitalen Spiegelreflexkamera ein Aufnahmestandpunkt eingenommen werden, welcher in etwa auf der halben Höhe des jeweiligen Gebäudes liegt. Alternativ kann auch eine frontale Aufnahme vermieden oder gleich ein anderer Blickwinkel gewählt werden.
Für jeden Fotografen stellen Fotos in der Mittagssonne eine nicht unbeträchtliche Herausforderung dar. Hierbei ist besonders die Kombination aus Schattenspielen und sehr hellen Bereichen mitunter äußerst problematisch. Hierbei versagt die Automatik einer Kamera oft, da sie das Foto aufgrund der hellen Bereiche unterbelichten. Daher sollte man mithilfe einer Belichtungskorrektur sich nach und nach an das optimale Resultat herantasten. Technische Details gibt es auch hier bei Wikipedia.